Zukunft fördern - Energie und High-Tech-Rohstoffe aus Ampfing

Warum will die RDG die Erdölförderung in Ampfing aufleben lassen?

Erdöl ist ein zuverlässiger Begleiter in das neue Energie-Zeitalter und Grundstoff für Produkte des Alltags und industrielle Innovationen. Ohne Erdöl gäbe es keine Kleidung, keine Mobiltelefone und noch nicht einmal Rotorblätter für Windräder. Dank neuer Technologien ist es heute möglich, Vorkommen zu erschließen, bei denen sich eine Förderung früher nicht gelohnt hat. Dies ist in Ampfing der Fall.

Zur effizienten und umweltschonenden Aufsuchung und Förderung hat die RDG das REEM-Verfahren entwickelt. Es verfährt nach höchsten Sicherheits-, Umwelt- und Landschaftsschutz-Standards und macht heimische Ressourcen vor Ort nutzbar. Hinzu kommt, dass Erdölbohrungen weniger Fläche benötigen als andere Energieformen. Die RDG führt eine Bohrung und Förderung nach höchsten Energieeffizienzprinzipien durch.

Das Bohrprojekt in Ampfing

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Infos zum aktuellen Projektstatus

Die RDG aus Ampfing hat die seit Januar 2017 laufenden seismischen Messungen in den Landkreisen Mühldorf und Altötting in dieser Woche abgeschlossen. Über einen Zeitraum von insgesamt vier Monaten wurde das definierte Messgebiet auf einer Fläche von knapp 190 Quadratkilometern mit modernsten Methoden untersucht, um ein genaues Bild des Untergrunds und der Erdöl-Lagerstätten zu gewinnen. Neben der Aufsuchung von Erdöl liefert die 3D-Seismik auch Informationen, in welchem Umfang und an welchen Orten die Gewinnung geothermaler Energie möglich ist. Als nächster Projektschritt folgt die Auswertung der gewonnenen Daten.

Informationen zum aktuellen Projektstatus finden sie HIER.

Aktueller Hinweis:

Im Rahmen der seismischen Messungen der RDG im Landkreis Mühldorf wurden bedauerlicherweise etwa 100 sogenannte Geophone (Empfängersonden) unsachgemäß entwendet. Die RDG bittet alle Bürgerinnen und Bürger aus der Region, gefundene Geophone im Informationsbüro in Ampfing (Kirchenplatz 4, 84539 Ampfing) abzugeben oder sich telefonisch unter: 08636/248 46 31 zu melden. Die Abgabe ist jederzeit möglich. Gerne holen wir die Geophone auch noch bis zum 30. Juni 2017 ab.

Wir danken allen Bürgerinnen und Bürgern für ihre Unterstützung!

Alle Informationen zum bergrechtlichen Betriebsplanverfahren


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