Zukunft fördern - Energie und High-Tech-Rohstoffe aus Ampfing

Warum will die RDG die Erdölförderung in Ampfing aufleben lassen?

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Erdöl ist ein zuverlässiger Begleiter in das neue Energie-Zeitalter und Grundstoff für Produkte des Alltags und industrielle Innovationen. Ohne Erdöl gäbe es keine Kleidung, keine Mobiltelefone und noch nicht einmal Rotorblätter für Windräder. Dank neuer Technologien ist es heute möglich, Vorkommen zu erschließen, bei denen sich eine Förderung früher nicht gelohnt hat. Dies ist in Ampfing der Fall.

Zur effizienten und umweltschonenden Aufsuchung und Förderung hat die RDG das REEM-Verfahren entwickelt. Es verfährt nach höchsten Sicherheits-, Umwelt- und Landschaftsschutz-Standards und macht heimische Ressourcen vor Ort nutzbar. Hinzu kommt, dass Erdölbohrungen weniger Fläche benötigen als andere Energieformen. Die RDG führt eine Bohrung und Förderung nach höchsten Energieeffizienzprinzipien durch.

Das Bohrprojekt in Ampfing

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Ab Mitte Januar 2017 hat die RDG wie geplant mit den 3D-seismischen Messungen in der Region
Mühldorf/Altötting begonnen. In den vergangenen Wochen und Monaten wurden sowohl Gemeinden als auch die Öffentlichkeit über den Ablauf der seismischen Messungen ausführlich informiert. Im Rahmen von insgesamt acht Veranstaltungen konnten sich die Bürgerinnen und Bürger in den Gemeinden und Städten im gesamten Seismik-Gebiet über die Details des Vorhabens umfänglich informieren.

Insgesamt durfte die RDG etwa 200 Besucher aus den Gemeinden Ampfing, Mettenheim, Teising, Markt Tüßling, Polling, Oberneukirchen, Markt Kraiburg, Heldenstein, Rattenkirchen, Aschau, Obertaufkirchen und Reichertsheim sowie aus den Städten Mühldorf, Töging a. Inn und Waldkraiburg begrüßen. Zudem veranstaltete die RDG zwei Tage der offenen Tür in Ampfing. Im Fokus standen hierbei das Aufnahmeprinzip und die eingesetzte Technik. Ein besonderes Highlight war die Vorführung der Vibrationsfahrzeuge.

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