Zukunft fördern - Energie und High-Tech-Rohstoffe aus Ampfing

Aktueller Projektstatus

 

Nachrichten

24. Juli 2019: Erdöl gefunden // Vorbereitung Fördertest // RDG erwirbt Testanlage

Nachdem die RDG im Frühjahr drei Bohrungen in den Ampfinger Sandstein durchgeführt hat, haben die ersten Auswertungen gezeigt, dass mobiles Erdöl vorhanden ist. Um die Wirtschaftlichkeit einer möglichen Förderung zu prüfen, laufen jetzt die Vorbereitungen für einen Fördertest. Hierfür hat die RDG eigens eine spezielle Fördertestanlage gekauft, mit der probeweise Ampfinger Erdöl gefördert werden soll.

Im Herbst wird die Anlage aufgebaut, sodass im Winter einen Fördertest mit einer Dauer von circa zwei Monaten durcheführt werden kann. Am Bohrplatz in Schicking ist dann wieder eine der in der Region bereits bekannten Pferdekopf-Pumpen zu sehen.

 

Das RFO berichtete: Video-Beitrag ansehen

 

08. Mai 2019: Bohrungen abgeschlossen // Fördertest wird vorbereitet

Die RDG hat die Förderbohrungen in Ampfing abgeschlossen. Nach drei durchgeführten Bohrungen wird die Bohranlage in den nächsten Tagen bereits abgebaut. Die aus der ersten Bohrung abgelenkte Bohrung Schicking-002b wurde direkt in den Zielhorizont von 1.950 Metern geführt. Die Bohranlage musste dafür nicht versetzt werden, was sich für den Projektverlauf als effizienter herausstellte.

Nun wird ein Fördertest vorbereitet, der vorbehaltlich der Genehmigung durch das Bergamt Südbayern für Sommer geplant ist.

05. April 2019: Weitere abgelenkte Bohrung in den Ampfinger Sandstein

Nach dem Erreichen des Zielhorizonts von 2.200 Metern in der vergangenen Woche hat die RDG entschieden, eine weitere abgelenkte Bohrung aus der bestehenden Bohrung heraus durchführen. Bei der ersten Förderbohrung wurden auch tiefere Horizonte untersucht und hierfür auf etwa 2.200 Meter gebohrt. Dort wurde die Bohrung allerdings nicht fündig. Um die eigentliche Erdöllagerstätte im Ampfinger Sandstein auf 1.900 Metern nun optimal zu erreichen, wird in derselben Bohrung ab einer Tiefe von rund 700 Metern eine weitere abgelenkte Bohrung – Schicking-002a – durchführt.

29. März 2019: Erste von zwei Erdöl-Förderbohrungen abgeschlossen // Bohrkerne entnommen

Die erste von zwei geplanten Förderbohrungen in Ampfing hat in dieser Woche ihre Endtiefe erreicht. Auf ihr Ziel – den erdölhaltigen Ampfinger Sandstein – traf sie wie erwartet in ca. 1.900 Metern. Im Bereich des Sandsteins wurden drei Bohrkerne mit einer Länge von jeweils 18 Metern entnommen. Nun laufen die ersten Auswertungen.

13. März 2019: Aktuelle Bohrtiefe

Die Förderbohrung der RDG in Ampfing verläuft planmäßig. Nach knapp zwei Wochen Bohrzeit beträgt die aktuelle Tiefe ca. 1.250 Meter.
In einer Tiefe von rund 2.000 Metern trifft die Bohrung dann auf den erdölhaltigen Ampfinger Sandstein.

Februar 2019: Aufbau der Bohranlage abgeschlossen // Öffentliche Führungen starten ab 7. März

Der Aufbau der Bohranlage ist abgeschlossen, nun startet die erste Förderbohrung. Ab dem 7. März können sich interessierte Bürger ein Bild der Anlage machen. Die Anmeldung erfolgt per Mail. Hier gibt es weitere Informationen zu den öffentlichen Führungen.

Februar 2019: Förderbohrungen in Ampfing: Bohranlage wird aufgebaut // Führungen ab März

Nachdem die RDG für das Projekt in Ampfing einen positiven Bescheid von Seiten des zuständigen Bergamtes Südbayern erhalten hat, beginnt die Phase der Förderbohrungen. Hierfür wird in diesen Tagen die Bohranlage am Bohrplatz in Schicking aufgebaut. Die Arbeiten dauern in etwa eine Woche. Der Bohranlagen-Typ ist bereits bei der Erkundungsbohrung im Jahr 2016 zum Einsatz gekommen.

Die RDG bietet wieder öffentliche Führungen über die Bohranlage an. Die genauen Termine werden in der nächsten Woche bekannt gegeben. Die Anmeldung erfolgt per Email an buergerinfo@rdg.energy.

November 2018: Erdölförderprojekt schreitet voran

Die Genehmigungsphase läuft: Die RDG reicht in diesen Tagen die letzten offiziellen Unterlagen für eine Genehmigung der weiteren Bohrungen in Ampfing beim zuständigen Bergamt Südbayern ein. Neben dem Bohrplatzumbau umfasst dies insbesondere auch den Bohrbetriebsplan. Vorbehaltlich eines positiven Bescheids plant das Unternehmen, noch in diesem Jahr mit dem Umbau des Bohrplatzes zu beginnen. Ab Februar 2019 soll gebohrt werden, im Anschluss daran startet die Erdölförderung.

August 2018: Genehmigungsverfahren für die Fortsetzung der Bohrungen läuft

Nachdem das sogenannte Lagerstättenmodell nun fertiggestellt worden ist, hat die RDG in den letzten Wochen die offiziellen Unterlagen für eine Genehmigung der weiteren Bohrungen in Ampfing vorbereitet.

Die Einreichung beim zuständigen Bergamt Südbayern für den Bohrplatzumbau ist nun erfolgt. In Kürze folgt auch die Einreichung des Bohrbetriebsplans. Vorbehaltlich eines positiven Bescheids plant das Unternehmen, noch in diesem Jahr mit den Bohrarbeiten zu beginnen.

Vom bestehenden Bohrplatz in Schicking aus sollen zwei Bohrungen erfolgen, die in unterschiedliche Richtungen abgelenkt werden. Dadurch können mehrere Untertageziele erreicht werden. Die Bohrstellen an der Oberfläche befinden sich in einem Abstand von einigen wenigen Metern auf dem bereits bestehenden Bohrplatz. Die Tiefe der Bohrungen beträgt in etwa 2.000 Meter – dort befindet sich der erdölhaltige Ampfinger Sandstein.

Mai 2018: Ergebnisse der 3D-Seismik liegen vor - Projekt Ampfing wird fortgesetzt

Die Experten der RDG haben die durch die 3D-seismischen Messungen gewonnenen Daten nun vollständig ausgewertet und ein sogenanntes Lagerstättenmodell erstellt: Sie wissen nun, wo genau das verbliebene Erdöl mit hoher Wahrscheinlichkeit zu finden ist, und erkennen auf den Bildern die Untertage-Stellen, an denen sich das Erdöl aufgrund der geologischen Gegebenheiten gesammelt hat. Die Lagerstätte im Ampfinger Sandstein weist eine gute Qualität auf, die notwendige Beweglichkeit des Erdöls ist gegeben.

Deshalb wird das Projekt in Ampfing fortgesetzt und zwei neue Bohrungen sind in Planung. Derzeit bereitet die RDG die offiziellen Einreichungsunterlagen für eine Genehmigung beim Bergamt Südbayern vor; ein möglicher Bohrbeginn ist danach noch in diesem Jahr geplant.

November 2017: Status der Auswertung der gesammelten Seismik-Daten

Die RDG-Experten haben die durch die 3D-seismischen Messungen gewonnenen Daten größtenteils ausgewertet. Die Datenverarbeitung wurde in den letzten Monaten durchgeführt. Erste geologische und geophysikalische Interpretationen liegen vor.

Die Erstellung des sogenannten Lagestättenmodells wird noch einiger Monate Bearbeitungszeit bedürfen. Das Modell ist dann die Grundlage für die weitere Projektplanung.

Gegen Ende März 2018 wird mit dem Abschluss der Auswertungen gerechnet.

RDG schließt seismische Messungen ab

Die RDG hat die seit Januar 2017 laufenden seismischen Messungen in den Landkreisen Mühldorf und Altötting in dieser Woche abgeschlossen. Über einen Zeitraum von insgesamt vier Monaten wurde das definierte Messgebiet auf einer Fläche von knapp 190 Quadratkilometern mit modernsten Methoden untersucht, um ein genaues Bild des Untergrunds und der Erdöl-Lagerstätten zu gewinnen. Neben der Aufsuchung von Erdöl liefert die 3D-Seismik auch Informationen, in welchem Umfang und an welchen Orten die Gewinnung geothermaler Energie möglich ist.

Als nächster Projektschritt folgt die Auswertung der gewonnenen Daten. Die Analyse der gemessenen Daten durch die Spezialisten der RDG wird knapp ein Jahr in Anspruch nehmen. Nach der in etwa vier Monate dauernden Datenverarbeitung und der ebenfalls viermonatigen geologischen und geophysischen Interpretation, erstellen die Experten der RDG aus den gewonnenen Daten im Anschluss ein genaues, dreidimensionales Abbild der geologischen Schichten des Untergrunds. Das sogenannte Lagerstättenmodell ist Grundlage für die weitere Projektplanung.

Status 3D-Seismik

Status KW 9(2017): Derzeit finden die 3D-seismischen Messungen im Gemeindegebiet Polling und im Stadtgebiet Mühldorf statt.

Status KW 10: Die Vibrationsfahrzeuge sind im nördlichsten Teil des Gemeindegebiets Oberneukirchen unterwegs, um den Untergrund mittels Schallwellen zu untersuchen. Auch in der Gemeinde Polling und der Stadt Mühldorf wird noch gemessen.

Status KW 11: Ab dieser Woche finden in den Gemeinden Mettenheim, Zangberg, Ampfing, Kraiburg sowie Waldkraiburg vorbereitende Vermessungsarbeiten statt und die ersten Geophone und Messkabel werden ausgelegt. 

Status KW 13: Derzeit laufen die Vermessungsarbeiten in Waldkraiburg, Ampfing, Zangberg, Kraiburg, Aschau und Heldenstein. In dieser Woche werden die seismischen Messungen in Mettenheim, Kraiburg, Waldkraiburg sowie Mühldorf durchgeführt.

Status KW 16: Vorbereitende Vermessungsarbeiten finden in Waldkraiburg, Ampfing, Aschau, Zangberg und Heldenstein statt. Die Geophone werden derzeit in Waldkraiburg, Ampfing sowie Kraiburg ausgelegt, in Kürze auch in den Gemeinden Aschau, Zangberg und Heldenstein. Gleichzeitig sind die Vibrationsfahrzeuge in den Gemeinden Ampfing und Kraiburg sowie in Waldkraiburg unterwegs.

Status KW 20: Letzte vorbereitende Vermessungsarbeiten finden in Obertaufkirchen und Reichertsheim statt. Die Geophone werden derzeit in Rattenkirchen ausgelegt, in Kürze auch in den Gemeinden Obertaufkirchen und Reichertsheim. Gleichzeitig sind die Vibrationsfahrzeuge in den Gemeinden Heldenstein und Rattenkirchen unterwegs, um ein dreidimensionales Bild des Untergrunds und seiner geologischen Strukturen zu erhalten.

Erfolgreicher 2. Tag der offenen Tür

Großes Interesse für Messungen: Vor dem Hintergrund der West-Erweiterung der laufenden 3D-Seismik im Landkreis Mühldorf um Teile der Gemeinden Obertaufkirchen und Reichertsheim veranstaltete die RDG am vergangenen Samstag den 2. Tag der offenen Tür in Ampfing. Dabei informierten sich neben Bürgermeistern aus den Gemeinden und lokalen Gemeindevertretern auch etwa 50 Bürgerinnen und Bürger aus der Region über den Fortgang der seismischen Untersuchungen sowie über den genauen Ablauf und die Funktionsweise einer 3D-Seismik. Im Fokus standen das Aufnahmeprinzip und die eingesetzte Technik. Ein besonderes Highlight war die Vorführung der Vibrationsfahrzeuge.

Tag der offenen Tür zum Start der 3D-Seismik

Zum Start der 3D-seismischen Messungen veranstaltete die RDG am Samstag, den 7. Januar 2017, einen Tag der offenen Tür in Ampfing. Dabei informierten sich Gemeindevertreter, Politiker und über 100 Bürgerinnen und Bürger aus den Landkreisen Mühldorf und Altötting insbesondere über den genauen Ablauf und die eingesetzte Technik bei den Messungen. Neben den Messkabeln und Signalempfängern, den sogenannten Geophonen, konnten zwei Vibro-Trucks besichtigt und in Aktion erlebt werden. 

Impressionen:

Informationsveranstaltungen in der Region zur 3D-Seismik

Ab Januar 2017 beginnt die RDG aus Ampfing mit den 3D-seismischen Messungen. Vor diesem Hintergrund fanden in den vergangenen Wochen öffentliche Informationsveranstaltungen in den Landkreisen Mühldorf und Altötting statt. Im Rahmen von insgesamt sieben Veranstaltungen konnten sich die Bürgerinnen und Bürger in den Gemeinden und Städten im gesamten Seismik-Gebiet über die Details des Vorhabens umfänglich informieren. Die Projektverantwortlichen standen jeweils zwischen 17.00 bis 20.00 Uhr zur Beantwortung aller Bürger-Fragen zur Verfügung.

Insgesamt durfte die RDG dabei knapp 150 Besucher aus den Gemeinden Ampfing, Mettenheim, Teising, Markt Tüßling, Polling, Oberneukirchen, Markt Kraiburg, Heldenstein, Rattenkirchen, Aschau sowie aus den Städten Mühldorf, Töging a. Inn und Waldkraiburg begrüßen.

Auch im Jahr 2018 setzt die RDG den Dialog und engen Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern der Region fort: So findet unter anderem ein Tag der offenen Tür statt, bei dem sich die Besucher über die technischen Details der 3D-seismischen Messungen informieren können. Weitere Informationen hierzu werden rechtzeitig bekannt gegeben.  

Abbildung: Informationsveranstaltung der RDG in Rattenkirchen

Projektschritt Probeförderung abgeschlossen

Die RDG hat die in den letzten Wochen durchgeführte Probeförderung im Ampfinger Sandstein abgeschlossen. Das Ergebnis bestätigt, dass der Ampfinger Sandstein ölimprägniert, die Menge förderbaren Erdöls an der erbohrten Stelle jedoch gering ist. Während des Tests konnten keine nennenswerten Mengen an Erdöl gefördert werden. Als nächster Projektschritt folgt die Messung der 3D-Seismik.

Projektleiter Ernst Burgschwaiger: „Eine mögliche Erklärung für das Ergebnis des Fördertests ist, dass die Lagerstätte an der erbohrten Stelle bereits ausgefördert wurde. Das heißt, dass hier einmal Erdöl vorhanden war, nun aber lediglich ein im Ampfinger Sandstein haftender Anteil zu finden ist. Gleichzeitig zeigen die Ergebnisse auch, dass der Ampfinger Sandstein an der Bohrstelle eine gute Lagerstättenqualität besitzt, was sich positiv auf den Projektverlauf auswirkt. Die Auswertung der durch den Fördertest gewonnenen Informationen und Daten dauert noch an.

Besonderheit des Ampfing Projekts

Aufgrund der bereits bestehenden Erkenntnisse der historischen Erdölförderung in Ampfing (von 1954 bis 1997) hatte die RDG einen abgeänderten Projektablauf gewählt: Die Erkundungsbohrung wurde vor der 3D-Seismik durchgeführt. Eines der Ziele dieser Bohrung, die Menge (Sättigung) an Erdöl an einer Stelle zu testen, welche eine langfristige Förderung erlaubt, wurde dabei nicht erreicht. Dennoch überwiegen die Vorteile für den weiteren Projektverlauf. Mit den gewonnenen Daten und Informationen (Bohrkerne, Bohrlochmessungen, Zuflussmessungen) kann jetzt das Lagerstättenmodell verbessert werden. Die geologische Auswertung der Bohrkerne hat gezeigt, dass der Ampfinger Sandstein – entgegen der ursprünglichen Modellannahme – durchaus über größere Bereiche eine gute Lagerstättenqualität und Beweglichkeit für Erdöl haben kann. Deshalb wird das Lagerstättenmodell in den kommenden Wochen und Monaten mit allen Ergebnissen der Erkundungsbohrung und der Probeförderung aktualisiert.

Nächster Projektschritt wie geplant: 3D-Seismik

Die geplanten seismischen Untersuchungen sind der nächste Schritt des Projekts. Ernst Burgschwaiger: „Wir bekommen durch die 3D-Seismik ein genaues Bild des Untergrunds, um darauf aufbauend noch besser einschätzen zu können, an welcher Stelle der Lagerstätte das Erdöl genau liegt. Denkbar wäre dann beispielsweise eine sog. Ablenkungsbohrung von der bestehenden Bohrstelle aus, um damit auf den erdölführenden Bereich im Sandstein zu treffen.“

Neben der Aufsuchung von Erdöl bringt die 3D-Seismik auch Informationen, in welchem Umfang und an welchen Orten die Gewinnung geothermaler Energie möglich ist. Die dezentrale Versorgung mit Geothermie ist für viele Gemeinden ökonomisch wie ökologisch interessant. Auch bei der Umsetzung von Geothermieprojekten bietet sich die RDG als zuverlässiger Partner der Gemeinden an und strebt entsprechende Kooperationen an.

Die Seismik wird ab Januar 2017 durchgeführt, die Auswertung der Ergebnisse dauert bis zu einem Jahr. In den vergangenen Monaten wurden bereits alle Städte und Gemeinden im Seismik-Gebiet ausführlich über den Ablauf informiert. Weitere öffentliche Informationsveranstaltungen folgen bis Jahresende.

Die derzeit auf dem Gelände aufgebauten Anlagen werden nun abgebaut und abtransportiert. Der Bohrplatz bleibt versiegelt und gesichert.

Weitere Informationen zur geplanten Seismik finden Sie hier.

Bohrplatz am 18. März 2016

Bohrplatz am 05. Februar 2016

Besichtigung Bohrplatz am 04. Februar 2016

Bohrplatz am 29. Januar 2016

Bohrplatz am 28. Januar 2016

Bohrplatz am 27. Januar 2016

Bohrplatz am 21. Januar 2016

Bohrplatz am 15. Januar 2016

Bohrplatz am 11. Januar 2016

Spatenstich am 24. November 2015


Erkundungsbohrung genehmigt
Die Erkundungsbohrung der RDG in Ampfing wurde Ende November vom Bergamt Südbayern genehmigt. Beim künftigen Bohrplatz in Schicking erfolgte am 24. November der Spatenstich zum Projektstart.

Link zum Bergamt Südbayern

 

Weitere Informationen zum Ablauf des Projekts: